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HomepageSelbststudienprogramme → SSP Nr. 339 von VW

Der Passat 2006

Cover des SSP Nr. 339 von VW mit dem Titel: Der Passat 2006

Medienbeschreibung

Das Selbststudienprogramm mit der Nummer 339 wurde von VW im März des Jahres 2005 herausgebracht und hat 76 Seiten. Das Format ist DIN-A4, und das Heft hat ein Gewicht von 259 Gramm.

Inhaltsverzeichnis

Kurz und bündig
Karosserie
Insassenschutz
Antriebsaggregate
Kraftübertragung
Fahrwerk
Elektrische Anlage
Heizung und Klimaanlage
Radio und Navigation

Textprobe aus dem SSP Nr. 339 von VW:

Der Passat - Das einzigartige Komforterlebnis

Zeichnung

Der Passat wird die seit über 30 Jahren andauernde Erfolgsgeschichte mit dem Modell 2006 weiterführen. Er überzeugt durch ein neues Komforterlebnis in der oberen Mittelklasse. Dies wird erreicht, indem der Passat 2006 bereits Ansprüchen hinsichtlich Qualität, Sicherheit und Design der Oberklasse genügt. Die Wirtschaftlichkeit der traditionellen Mittelklasse bietet er weiterhin. Um diese überragenden Eigenschaften zu erfüllen, ist das Antriebskonzept des Passat 2006 neu konzipiert worden. Der Aggregateeinbau erfolgt im klassischen Quereinbau.

Die Produkteigenschaften des Passat, Modelljahr 2006:

  • allumfassender Komfort
  • charakteristisches Design und Produktästhetik
  • exzellente Qualität
  • kompromisslose Sicherheit
  • großzügiges Raumangebot und Variabilität
  • überzeugende Wirtschaftlichkeit

Verweis
Zu folgenden Themen gibt es gesonderte Selbststudienprogramme:

Selbststudienprogramm "Der Passat 2006 - Elektrische Anlage"
Selbststudienprogramm "Die elektromechanische Feststellbremse"
Selbststudienprogramm "Reifendruck-Kontrollsysteme"

Kurz und bündig

Der Passat Modelljahr 2006

Wo wird der neue Passat 2006 produziert?

Der neue Passat wird, wie sein Vorgänger auch, in den Produktionsstandorten Emden und Zwickau gefertigt.

Zeichnung (Weltkarte)

Das VW Werk Emden

Das Werk Emden, in dem der größte Teil der Fahrzeuge des Modells Passat entsteht, wurde als erstes automobilfertigendes Werk in Europa im September 1995 zertifiziert. Bis zum Dezember 2004 sind im Werk Emden ca. 5,1 Millionen Passat produziert worden.

Bild

Das VW Werk Zwickau/Mosel

In Zwickau/Mosel werden täglich insgesamt rund 1.150 Golf und Passat sowohl in Links- als auch in Rechtslenkerausführung für alle Märkte von Japan bis Nordamerika produziert. Im Januar 2003 lief in Zwickau/Mosel der millionste Passat vom Band.

Bild

Der Passat 2006

Der Passat 2006 setzt neue Richtungsweiser in vielen Bereichen, z. B.

  • Design
  • Fahrdynamik
  • Antriebstechnologie
  • Raumangebot
  • Sicherheit
  • Qualität

Schnittzeichnung

  • zweizonige Climatronic
  • Aggregat im Quereinbau
  • Bluetooth Premium Handy-Vorbereitung
  • Kurvenlichtsystem mit Bi-Xenon
  • Automatische Distanzregelung
  • komfortables Schlüsselkonzept
  • Lichtassistent
  • Reifendruck-Kontrollsysteme
  • elektromechanische Feststellbremse
  • Rückleuchten mit LED-Technik
  • Öffnungshilfe Heckklappe
  • 230 V-Steckdose
  • High End Sound-System
  • Mehrlenker-Hinterachse

Technische Daten

Passat Limousine 2006

...

Karosserie

Die Karosseriestruktur

Die Karosserie des neuen Passat wurde fur folgende Schwerpunkte optimiert:

  • passive Sicherheit
  • Leichtbau
  • Komfort
  • Fusgangerschutz

...

Insassenschutz

Einleitung

Der Passat ist mit folgenden Airbags ausgestattet:

  • zweistufige Fahrer- und Beifahrerairbags
  • Kopfairbags
  • Seitenairbags (hinten als Option)

Die auseren Sitzplatze verfugen uber Gurte mit Gurtkraftbegrenzung.
Serienmasig sind Gurtstraffer vorn verbaut. Fur die hinteren auseren Sitzplatze sind optional Gurtstraffer erhaltlich.

...

Antriebsaggregate

Motor-Getriebe-Kombinationen

...

Die Diesel-Motoren

...

Verweis
Informationen zu diesen Dieselpartikelfiltern finden Sie im Selbststudienprogramm "Der katalytisch beschichtete Dieselpartikelfilter".

...

Die Pumpe-Duse-Einheit mit Piezo-Ventil

Im 2,0l/103 kW 4V TDI-Motor fur den Passat 2006 kommen erstmals die Pumpe-Duse-Einheiten mit Piezo-Ventil zum Einsatz. Diese Neuentwicklung hat gegenuber der Pumpe-Duse-Einheit mit Magnetventil folgende Vorteile:

  • geringere Gerauschemissionen
  • breiteres Spektrum an Einspritzdrucken (130 - 2200 bar)
  • flexiblere Gestaltung der Vor-, Haupt- und Nacheinspritzung
  • hoherer Wirkungsgrad

Verweis
Weitere Informationen zur Pumpe-Duse-Einheit mit Piezo-Ventil finden Sie im Selbststudienprogramm "Die Pumpe-Düse-Einheit mit Piezo-Ventil".

...

Kraftübertragung

Die Schaltgetriebe - Übersicht

Als mechanische Schaltgetriebe kommen im Konzern bereits eingesetzte Getriebe zum Einsatz. Die Getriebe wurden lediglich an den Einbau im neuen Passat angepasst. Da diese Getriebe bereits ausführlicher in anderen Selbststudienprogrammen beschrieben wurden, sollen sie hier nur als Übersicht mit einer Kurzbeschreibung gezeigt werden.

...

Das Fahrwerk

Das Fahrwerk des Passat 2006 hat den Anspruch, einen neuen Maßstab in dem Mittelklasse Fahrzeugsegment zu setzen. Umgesetzt wird dieses durch eine konsequente Weiterentwicklung der bislang bewährten Achskomponenten des VW-Fahrwerk-Modul-Baukastens.

Somit wird weiterhin auf eine moderne Leichtbau-McPherson-Federbeinachse und die moderne 4-Lenker-Hinterachse gesetzt. Komplettiert wird das damit überzeugende Fahrverhalten des Passat mit der aus dem Golf 2004 bekannten elektromechanischen Servolenkung.

Aber es gibt auch wesentliche Neuerungen am Passat-Fahrwerk, wie zum Beispiel

  • die elektromechanische Feststellbremse mit AUTO HOLD-Funktion,
  • das neue ABS/ESP-System der Firma TRW (Thompson-Ramo-Wooldrigde) und
  • das Reifendruck-Kontrollsystem der Firma Hella.

Schnittzeichnung

  • Sicherheitslenksäule mit elektrischer Lenksäulenverriegelung
  • ABS/ESP von TRW mit Gespannstabilisierung
  • Leichtbau-Federbein-Vorderachse
  • elektromechanische Servolenkung
  • dynamischer Anfahrassistent
  • selbsttragende Reifen, optional
  • Reifendruck-Kontrollsystem, optional
  • elektromechanische Feststellbremse
  • Vierlenker-Hinterachse
  • Reifenkontrollanzeige, optional
  • AUTO HOLD-Funktion, optional

Verweis
Weiterführende Informationen zu den Reifendruck-Kontrollsystemen und zur elektromechanischen Feststellbremse finden Sie im
Selbststudienprogramm "Reifendruck-Kontrollsysteme" und im Selbststudienprogramm "Die elektromechanische Feststellbremse".

Die Vorderachse

Die Vorderachse ist die bekannte Federbein-Achse mit untenliegenden Dreiecksquerlenkern. Der Aluminium-Hilfsrahmen ist einteilig ausgeführt und mit 4 Schrauben mit der Karosserie verbunden.

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