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Titelseite:
Cover des SSP Nr. 454 von Volkswagen Nutzfahrzeuge mit dem Titel: Das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 0BT im T5 2010
Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

Wählhebel

Aufbau des Getriebes
   Lamellenkupplung
   Getriebewellen
   Wellenspannverbund
   Parksperre
   Kraftverlauf
   Rückwärtsgang

Mechatronik-Modul

Elektrohydraulische Steuereinheit

Ölkreislauf-Hydraulik

Getriebemanagement

Service

Prüfen Sie Ihr Wissen

Textprobe aus dem SSP Nr. 454 von Volkswagen Nutzfahrzeuge:

Im Jahr 1940 meldete Rudolf Franke ein Patent für ein Viergang-Doppelkupplungsgetriebe an. Frankes Zielsetzung war die Beseitigung der Zugkraftunterbrechung beim Gangwechsel. Scheinbar tauchte mit Frankes Patentanmeldung überhaupt erstmals der Begriff "Zugkraftunterbrechung beim Schaltvorgang" auf. Das Getriebe enthielt bereits nahezu alle Merkmale moderner Konstruktionen, zur Anwendung kamen sie jedoch nicht - noch nicht.

30 Jahre später entwickelte Porsche ein Doppelkupplungsgetriebe mit Trockenkupplung. Dieses Getriebe kam im Rennwagen 962C und bei Audi im verkürzten Rallye-quattro zum Einsatz.

Es vergingen noch einmal Jahrzehnte, bis der Stand der Technik 2003 Volkswagen ermöglichte, das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 02E in Serie zu produzieren.

Das 6-Gang-DSG wurde ausschließlich im PKW-Segment eingesetzt. Mit dem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe 0BT wurde der Einsatzbereich erstmals auf das Transporter-Segment erweitert.

Welche technischen Neuigkeiten und Highlights realisiert wurden, erfahren Sie in diesem Selbststudienprogramm.

Viel Spaß beim Lesen.

Zeichnung